DIE TAUBE
Tauben unter Photovoltaikanlagen – ein oft unterschätztes Risiko
Photovoltaikanlagen bieten Tauben einen idealen Unterschlupf: Der schmale Spalt zwischen Dach und Modulen ist warm, trocken und gut geschützt. Einmal eingenistet, bleiben die Tiere dauerhaft vor Ort und vermehren sich schnell, da sie mehrmals im Jahr brüten.
Für Anlagenbesitzer kann das erhebliche Folgen haben. Taubenkot und Nistmaterial verschmutzen die Module, beeinträchtigen die Leistung der Photovoltaikanlage und können Dachrinnen sowie Abläufe verstopfen. Besonders problematisch ist Taubenkot, da er Materialien auf Dauer angreift und Dächer, Fassaden, Metallteile sowie andere Baustoffe nachhaltig schädigen kann. Zusätzlich können enthaltene Keime und Allergene ein gesundheitliches Risiko darstellen.
Eine frühzeitige und fachgerechte Taubenabwehr schützt Ihre Photovoltaikanlage, erhält deren Leistungsfähigkeit und bewahrt Sie vor teuren Folgeschäden sowie aufwendigen Reinigungsarbeiten.
Tauben unter Photovoltaikanlagen – die wichtigsten Punkte
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Tauben nisten bevorzugt unter Photovoltaikanlagen, da es dort warm, geschützt und sicher ist.
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Haben sich Tauben einmal angesiedelt, vermehren sie sich schnell, da sie mehrmals im Jahr brüten und ihr Revier dauerhaft nutzen.
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Tauben können Leistungsverluste verursachen und führen zu Verschmutzungen sowie Schäden an Kabeln, Modulen und Unterkonstruktionen. Auch verstopfte Dachrinnen und Ablaufsysteme sind häufige Folgen.
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Taubenkot wirkt materialschädigend, greift Baumaterialien auf Dauer an und kann hohe Reinigungs- und Sanierungskosten nach sich ziehen.
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Zusätzlich besteht ein Gesundheitsrisiko, da Taubenkot Krankheitserreger und Allergene enthalten kann.
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Die effektivste Lösung ist eine lückenlose Taubenabwehr, z. B. durch ein spezielles Solarpanelgitter, das Tauben dauerhaft vom Unterbau der Anlage fernhält, ohne die Modulgarantie zu beeinträchtigen.









