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Allgemeine
Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – Sassmar Taubenabwehr
Letzte Aktualisierung: 30.11.2025
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Angebote, Lieferungen und Leistungen des Auftragnehmers gegenüber privaten und gewerblichen Auftraggebern, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
Die jeweils aktuelle Fassung ist auf unserer Website https://www.sassmar.com/agb abrufbar.
2. Angebote und Preise
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Angebote sind 14 Tage gültig.
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Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher MwSt., sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
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Zusatzleistungen, die nicht im Angebot enthalten sind und die vor Ort aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten erforderlich werden (z. B. zusätzlicher Reinigungsaufwand, erschwerter Zugang, verdeckte Schäden), werden nach Aufwand berechnet.
Die Berechnungsgrundlage (z. B. Stundenverrechnungssatz, Materialpreise) wird auf Anfrage vorab mitgeteilt. -
Angebotsbezogene Bilder, Skizzen und Fotos dienen ausschließlich der Veranschaulichung und sind nicht rechtsverbindlich.
3. Zugang zur Arbeitsstelle / Voraussetzungen für die Montage
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Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Arbeitsstelle frei zugänglich und gefahrlos begehbar ist.
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Verzögerungen oder Mehraufwände durch fehlende Zugänglichkeit oder notwendige Räumarbeiten werden nach Aufwand berechnet.
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Bei Arbeiten mit Hubsteiger oder Spezialtechnik sind Einfahrt- und Parkflächen vor dem Objekt frei zu halten.
4. Ausführung der Arbeiten
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Die Arbeiten erfolgen nach den anerkannten Regeln der Technik.
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Witterungsbedingte Terminverschiebungen bleiben vorbehalten.
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Materialabweichungen, die Qualität und Funktion nicht beeinträchtigen, bleiben vorbehalten.
5. Abnahme
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Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine gemeinsame Abnahme.
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Der Auftragnehmer kann dem Auftraggeber eine angemessene Frist zur Abnahme setzen.
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Reagiert der Auftraggeber innerhalb von 7 Tagen nach Mitteilung über die Fertigstellung weder mit einer Abnahme noch mit einer begründeten Mängelrüge, gilt die Leistung als abgenommen (§ 640 BGB).
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Offensichtliche Mängel sind unverzüglich anzuzeigen.
6. Zahlung
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Rechnungen sind sofort ohne Abzug fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
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Verbraucher geraten spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung in Verzug (§ 286 BGB), sofern sie darauf hingewiesen wurden.
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Bei Zahlungsverzug werden Mahngebühren sowie gesetzliche Verzugszinsen berechnet.
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Je nach Projektgröße können angemessene Abschlagszahlungen verlangt werden.
7. Gewährleistung
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Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
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Schäden, die nach der Montage durch unsachgemäße Nutzung, Fremdeinwirkung, Tiere oder extreme Witterungseinflüsse entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen.
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Für bereits vorgeschädigte oder fehlerhaft installierte Solaranlagen oder Unterkonstruktionen übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für Folgeschäden, sofern diese vor Beginn der Arbeiten nicht erkennbar waren.
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Der Auftraggeber ist verpflichtet, erkennbare Mängel unverzüglich anzuzeigen.
8. Haftung
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Der Auftragnehmer haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für Schäden,
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die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen,
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bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, auch bei leichter Fahrlässigkeit,
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sowie bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
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Für Schäden an bereits verschmutzten, vorgeschädigten oder fehlerhaft montierten PV-Anlagen wird keine Haftung übernommen, sofern diese nicht vom Auftragnehmer verursacht wurden.
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Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass Herstellervorgaben und Garantiebestimmungen durch die Montage nicht verletzt werden.
9. Eigentumsvorbehalt
Gelieferte Waren und Materialien bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Auftragnehmers.
10. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Vertrags verarbeitet.
Weitere Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung auf unserer Website.
11. Widerrufsrecht (für Verbraucher)
Es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht gemäß der separat bereitgestellten Widerrufsbelehrung.
12. Gerichtsstand
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Für gewerbliche Auftraggeber ist Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
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Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
13. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
